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	<description>Politik, Wirtschaft und Finanzen</description>
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		<title>Bankenkrise auf Zypern</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 12:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen ist nun nahezu täglich in den Medien zu vernehmen, wie sich der aktuelle Sachverhalt in Zypern gestaltet. Wieder einmal hat es ein Land erwischt, das in der Eurozone beheimatet ist. Die Unsicherheit in der Bevölkerung wächst zunehmend. Was sind die Folgen? Was passiert mit der EU? Im Folgenden sollen aktuelle Entwicklungen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Seit einigen Wochen ist nun nahezu täglich in den Medien zu vernehmen, wie sich der aktuelle Sachverhalt in Zypern gestaltet. Wieder einmal hat es ein Land erwischt, das in der Eurozone beheimatet ist. Die Unsicherheit in der Bevölkerung wächst zunehmend. Was sind die Folgen? Was passiert mit der EU? Im Folgenden sollen aktuelle Entwicklungen aus Zypern aufgenommen werden. <span id="more-182"></span></p>
<h2 align="left">Gute Neuigkeiten</h2>
<p align="left">Seit einiger Zeit wurde nun darüber spekuliert, inwiefern sich die Rettung von Zypern gestalten soll. Ein Rettungspaket stand im Raum, das EU, Europäische Zentralbank und der IWF stemmen sollten. Für Zypern gibt es nun gute Neuigkeiten. Aus Washington eilte eine Zusage herbei. So ist der IWF zufrieden mit den Reformplänen und glaubt, dass diese umgesetzt werden können. Die IWF erklärt sich in der Folge nun bereit, dass eine Milliarde Euro Unterstützung geleistet wird, so Lagarde, die Chefin des IWF. Allerdings beträgt die Gesamtsumme des Rettungspaketes zehn Milliarden Euro, wie sieht es also mit der Hilfestellung der EU aus?</p>
<h2 align="left">EU-Kommission und Europäische Zentralbank</h2>
<p align="left">Nach der Zusage vom IWF hängt vieles von der Kommission und der Zentralbank ab. Bei diesen Institutionen muss noch eine Zustimmung zu den Reformvereinbarungen erfolgen. Aber auch dann ist noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Die Mitgliedsstaaten der Euro-Zone müssen ebenfalls im jeweiligen Parlament oder Bundestag darüber abstimmen. Wann erfolgt möglicherweise die erste Auszahlung von Geldern? Zuerst einmal treffen sich die Finanzminister der Eurozone am 12. April in Dublin, um über das weitere Fortfahren zu beraten. Experten gehen davon aus, dass erste Auszahlungen Mitte Mai erfolgen werden.</p>
<h2 align="left">Schlechte Nachrichten</h2>
<p align="left">Doch es gibt nicht nur gute Nachrichten. Der bisherige Finanzminister Michael Sarris ist zurückgetreten. Der Grund für den Rücktritt ist relativ klar. Er nahm eine wichtige Führungsrolle bei der Laika-Bank ein, die nun komplett zerschlagen wird. Anleger, die mehr als 100.000 Euro auf dem Konto haben, erhalten keine Garantie, dass sie ihr Geld wiedererhalten. Auch die orthodoxe Kirche soll Einfluss genommen haben. Das Oberhaupt dieser Kirche forderte in Medien lautstark den Rücktritt. Die Nachfolge tritt nun ein Wirtschaftswissenschaftler und Völkerrechtler an, nämlich der bisherige Arbeitsminister Charis Georgiades.</p>
<h2 align="left">Die Folgen für den Verbraucher</h2>
<p align="left">Die zunehmende Unsicherheit hat bereits Erwähnung gefunden. Wo lässt sich Geld gut anlegen? Wie kann eine rentable, aber auch sichere Rendite erwirtschaftet werden? Die Zeiten der goldenen Wirtschaft sind längst vorbei. In zyklischen Kreisen, deren Abstände zunehmend kürzer werden, finden sich Krisen vor, die nachhaltige Auswirkungen haben. Irland, Spanien, Italien, Portugal und nun auch Zypern. Wer kommt als nächstes? England? Für den Verbraucher ist es heutzutage wichtig, dass möglichst viele Informationen eingeholt werden. Anlageformen müssen verglichen, Konditionen und Zinsen in Erfahrung gebracht werden. Als Informationsquelle kann beispielsweise die Website <a href="http://www.sparzinsenvergleichen.at/">http://www.sparzinsenvergleichen.at/</a> dienen.</p>
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		<title>Deutsche Bildungsministerin Annette Schavan – Der Plagiatsfall</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 10:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer die politischen Schlagzeilen der letzten Tage verfolgt hat, der dürfte zwangsweise über den Namen Schavan gestolpert sein. Sie ist die Bildungsministerin der Bundesrepublik Deutschland und eine enge Vertraute von Kanzlerin Merkel. Diese sprach ihr volles Vertrauen gegenüber Schavan aus. Nun ist bekannt, dass ihr Doktortitel entzogen wird. Doch genießt dies seine Berechtigung? Es sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Wer die politischen Schlagzeilen der letzten Tage verfolgt hat, der dürfte zwangsweise über den Namen Schavan gestolpert sein. Sie ist die Bildungsministerin der Bundesrepublik Deutschland und eine enge Vertraute von Kanzlerin Merkel. Diese sprach ihr volles Vertrauen gegenüber Schavan aus. Nun ist bekannt, dass ihr Doktortitel entzogen wird. Doch genießt dies seine Berechtigung? Es sollen nun einige zentrale Punkte angesprochen werden. <span id="more-172"></span></p>
<h2 align="left">Guttenberg und Schavan</h2>
<p align="left">Den Anfang der Plagiatswelle dürfte wohl Karl Theodor zu Guttenberg gemimt haben. So liegt es natürlich nahe, dass eine Gegenüberstellung angestrebt wird. Doch diese genießt keine Gerechtigkeit. Guttenberg hat ca. 60 Prozent seiner Arbeit abgeschrieben. Außerdem verfertigte er die Dissertation während seiner politischen Laufbahn, nicht davor, wie etwa Schavan. Bei Schavan ist in den Medien oft von sogenannten Mini-Plagiaten die Rede. Sie kennzeichnete fremdes geistiges Eigentum eher schwammig, Guttenberg erwähnte nicht einmal, dass es sich dabei nicht um die eigene geistige Leistung handelte.</p>
<h2 align="left">Verjährung von Straftaten</h2>
<p align="left">Nun muss vor Augen geführt werden, dass die Doktorarbeit von Schavan bereits 33 Jahre alt ist. Die handwerklichen Fehler, die ihr damals unterlaufen sind, mindert dies zwar nicht, doch fragt sich der einfache Verbraucher, warum schwere Straftaten nach solch einer langen Zeit bereits verjährt sind, aber ein Plagiat nicht. Nun, die Wissenschaft nimmt hier wohl eine besondere Stellung ein. So wird argumentiert, dass zählt, ob die heutige Ministerin Schavan in heutigen Zeiten abgeschrieben hat. Dies ist darauf zu beziehen, dass die entsprechenden wissenschaftlichen Regeln, nämlich die Zitierregeln, bereits seit etwa 100 Jahren gelten.</p>
<h2 align="left">Trotzdem überzogene Reaktion?</h2>
<p align="left">Die Konsequenz ist nun klar, die Universität Düsseldorf hat Annette Schavan den Doktortitel entzogen. Doch muss die Frage gestellt werden, ob diese Reaktion nicht überzogen ist. Sogenanntes schwammiges Zitieren findet sich in vielen Arbeiten vor, jedoch darf eine gewisse kritische Masse nicht überschritten werden. Als Vergleich kann der niedersächsische Kultusminister Bernd Althusmann hergenommen werden. Dieser Fall ist durchaus auf einer Ebene mit Schavan anzusiedeln. Er erhielt jedoch nur eine Rüge. Zwar wurden Mängel erheblicher Gewalt festgestellt, aber kein wissenschaftliches Fehlverhalten. Vielleicht wäre es eine schlaue Idee gewesen einen externen Gutachter einzuschalten, der zusätzlich für Objektivität gesorgt hätte. Abschließend gilt es zu formulieren, dass abgewartet werden muss, was das Berufungsverfahren von Schavan ergibt.</p>
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		<title>Nützliche Tipps für die Lebensversicherung</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 10:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Lebensversicherung wird von vielen Verbrauchern in der heutigen Zeit als eine Kapitalanlage betrachtet. In der Folge spielt vor allem die Rendite eine übergeordnete Rolle. Doch es gilt, einige Dinge zu beachten, um ein Maximum an Rendite einstreichen zu können. Von Zahlungszeitpunkten, über Zusatzversicherungen bis hin zur Thematik Risikolebensversicherung sollen nun einige Tipps dargeboten werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Die Lebensversicherung wird von vielen Verbrauchern in der heutigen Zeit als eine Kapitalanlage betrachtet. In der Folge spielt vor allem die Rendite eine übergeordnete Rolle. Doch es gilt, einige Dinge zu beachten, um ein Maximum an Rendite einstreichen zu können. Von Zahlungszeitpunkten, über Zusatzversicherungen bis hin zur Thematik Risikolebensversicherung sollen nun einige Tipps dargeboten werden. <span id="more-168"></span></p>
<h2 align="left">Die Zahlungsmoral</h2>
<p align="left">Wie so oft bietet sich die Möglichkeit, dass der Verbraucher monatlich, quartalsmäßig, halbjährlich oder jährlich zahlt. Bei einer Lebensversicherung ist unbedingt zu empfehlen, dass die Beiträge jährlich im Voraus gezahlt werden. Die Versicherungsgesellschaften berechnen bei monatlicher Zahlung fünf Prozent, bei quartalsmäßiger drei Prozent und bei halbjähriger zwei Prozent Aufschlag. Nur bei einer jährlichen Vorauszahlung ergeben sich keine Extragebühren, der Verbraucher kann in der Folge die volle Rendite einkassieren.</p>
<h2 align="left">Berufsunfähigkeitsschutz und Zusatzversicherungen</h2>
<p align="left">Eine Kapitallebensversicherung sollte nicht mit einem Berufsunfähigkeitsschutz kombiniert werden. In der Folge ergibt sich nämlich eine Verringerung der Rendite. Der Abschluss eines Berufsunfähigkeitsschutzes sollte separat erfolgen. Ausnahme bietet hierbei nur ein Szenario. Sollte bedingt durch das Alter oder durch eine Krankheit kein Berufsunfähigkeitsschutz mehr abgeschlossen werden können, sollte diese bei der Lebensversicherung in Anspruch genommen werden. Zusatzversicherungen, wie etwa gegen einen Unfalltod, sollten vermieden werden. Der Schutz ist überflüssig und raubt Zinsen.</p>
<h2 align="left">Dynamik und Risikolebensversicherung</h2>
<p align="left">Für den Verbraucher empfehlen sich keine Versicherungsverträge, die eine Dynamik enthalten. Hierbei steigen die Beiträge in vorher vereinbarten Intervallen an. Doch diese Variante ist teuer. Die Abschlusskosten sind höher, und die Rendite lässt sich nur schwer überschauen. Die Risikolebensversicherung ist ein Bereich, den der Verbraucher selbst abwägen muss. Diese soll vor allem dazu dienen die Angehörigen abzusichern. Geht es vordergründig darum einen Hinterbliebenenschutz zu liefern, ist die Risikolebensversicherung der Kapitallebensversicherung vorzuziehen.</p>
<h2 align="left">Umfangreiche Thematik Versicherung</h2>
<p align="left">Dies stellt nur einen groben Überblick hinsichtlich der Kapitallebensversicherung dar. Die Thematik ergibt sich jedoch wesentlich komplexer und vor allem umfangreicher. Der Verbraucher muss sich in einem jeden Fall besser informieren. Um besser abwägen zu können, ob eine Risikolebensversicherung oder eine Kapitallebensversicherung geeignet ist, erhält man weitere Informationen zum Thema Lebensversicherung auf <a href="http://www.finanzwirtschafter.de/geldanlagen/lebensversicherung/" target="_blank">finanzwirtschafter.de</a>.</p>
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		<title>Währungskrieg – Lukrative Wetten gegen den Yen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 09:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Regierung Japans ist nun scheint seit einigen Monaten damit beschäftigt, den Wert der Landeswährung zu verringern. Dabei soll eine riesige Geldschwemme helfen. Das Verhalten gestaltet sich sehr aggressiv und forderte bereits einige Köpfe. Prominentestes Beispiel dürfte der japanische Notenbankchef Masaaki Shirakawa sein, der vor wenigen Wochen erklärte, dass er vor Ende seiner Amtszeit zurücktritt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regierung Japans ist nun scheint seit einigen Monaten damit beschäftigt, den Wert der Landeswährung zu verringern. Dabei soll eine riesige Geldschwemme helfen. Das Verhalten gestaltet sich sehr aggressiv und forderte bereits einige Köpfe. Prominentestes Beispiel dürfte der japanische Notenbankchef Masaaki Shirakawa sein, der vor wenigen Wochen erklärte, dass er vor Ende seiner Amtszeit zurücktritt. <span id="more-165"></span>Experten befürchten nun, dass er Nachfolger ein Handlanger der Regierung ist, der schlicht als Erfüllungsgehilfe dienen soll. Ein bedenklicher Vorgang, denn Notenbank sollten unabhängig von der Politik entscheiden. Doch interessanter ist die Frage, wie es zu diesem Währungskrieg gekommen ist.</p>
<h2>Die causa Soros</h2>
<p>George Soros ist der alte weise Mann, der über die Finanzmärkte herrscht. Vor 20 Jahren zwang er mit dubiosen Wetten die Währung der Briten in die Knie. Der Pfund wurde aus dem europäischen Währungssystem verbannt. Er ist außerdem bekannt dafür, dass er gerne warnt. Vor europäischen Depressionen, vor dem Niedergang der EU, vor der deutschen Politik oder gar vor einer Periode des Bösen. Aus aktuellem Anlass warnt er vor einem Währungskrieg, da die Japaner mit aller Macht den Yen abwerten. Doch wen wundert es, Soros hat auch hierbei seine Finger mit im Spiel. Alleine ist er jedoch nicht.</p>
<h2>Zusatzfaktor Hedgefonds</h2>
<p>In diesem Fall sind Hedgefonds daran interessiert, das Geld ihrer Anleger auf die Abwertung des Yen zu wetten. Das Geschäft läuft dahingehend sehr gut. Seit Anfang Oktober vergangenen Jahres hat der Yen gegenüber dem Dollar ca. 17 Prozent seines Wertes eingebüßt. Viele bekannte Hedgefonds sind daran beteiligt. Etwa Greenligt Capital, Third Point LLC oder Hayman Capital Management LP.</p>
<h2>Problematik Währungskrieg</h2>
<p>Die Intention kann durchaus nachvollzogen werden. Japan ist darum bemüht, dass die eigene Währung sich billig gestaltet, so dass der Export angekurbelt werden kann, da die Produkte in der Konsequenz billiger werden. Die Kosten für die Abwertungen tragen jedoch die Handelspartner. Denn in diesen Ländern werden die Produkte teurer. In der Folge könnte nun die Regierung des Handelspartners erhöhtes Interesse hegen, dass die eigene Währung abgewertet wird, koste es was es wolle. Ein solcher Währungskrieg ist keinesfalls wünschenswert.</p>
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		<title>Fixzinskredit – Abgrenzung und Details</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 10:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kredite spielen in der heutigen Zeit bei der Finanzierung unterschiedlichster Anschaffungen eine große Rolle. In der Konsequenz ist der Verbraucher gefragt. Es muss eruiert werden, welcher Kredit zu welcher Anschaffung nun passt. Traditionell wird hierbei ein Beratungsgespräch bei der jeweiligen Hausbank angestrebt. Heutzutage ist es jedoch ebenfalls üblich, dass Kredite Online beantrag werden. Dahingehend erhält [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kredite spielen in der heutigen Zeit bei der Finanzierung unterschiedlichster Anschaffungen eine große Rolle. In der Konsequenz ist der Verbraucher gefragt. Es muss eruiert werden, welcher Kredit zu welcher Anschaffung nun passt. Traditionell wird hierbei ein Beratungsgespräch bei der jeweiligen Hausbank angestrebt. Heutzutage ist es jedoch ebenfalls üblich, dass Kredite Online beantrag werden. Dahingehend erhält der Verbraucher keine individuelle und umfangreiche Beratung. Aus diesem Grund soll nun der Fixzinskredit vorgestellt werden. <span id="more-160"></span></p>
<h2>Was ist ein Fixzinskredit?</h2>
<p>Für den Verbraucher existieren bei dieser Thematik zwei Begrifflichkeiten, die erhöhte Priorität genießen. Nämlich Sicherheit und Planbarkeit. Ein Fixzinskredit geht genau auf diese Bedürfnisse ein. Das Zauberwort an dieser Stelle lautet „fixe Verzinsung“. Der Verbraucher kann über einen vereinbarten Zeitraum auf festgelegte Zinsen zurückgreifen. Dies macht es sehr überschaubar, wie sich die Ratenzahlung für die nächsten Jahre gestaltet. Auch wirtschaftliche Unsicherheiten lassen sich somit umgehen. Der Zeitraum der fixen Verzinsungen kann auf bis zu 20 Jahre ausgedehnt werden, wobei dies von Bank zu Bank differiert.</p>
<h2>Was passiert nach der abgelaufenen Zeit?</h2>
<p>Wiederum kann eine fixe Verzinsung angestrebt werden. Wobei hierbei sehr wahrscheinlich nicht die gleichen Konditionen zutreffen. Je nach der Lage der Wirtschaft und der Finanzmärkte können sich niedrigere oder höhere Zinsen vereinbaren lassen. Der Verbraucher kann aber auch auf eine variable Verzinsung zurückgreifen. Wird ein solcher Kredit angestrebt, so ist es wichtig, dass der Verbraucher diesen Zinssatz möglichst lange festschreiben lässt. Zwar liegt dieser Zinssatz zumeist über dem aktuellen Zinssatz, jedoch herrscht Absicherung vor.</p>
<h2>Abgrenzung zum Fixratenkredit</h2>
<p>Die Begrifflichkeiten Fixzinsenkredit und Fixratenkredit klingen zwar ähnlich, beinhalten jedoch unterschiedliche Dinge. Hierbei wird nicht der Zinssatz fixiert, sondern die Höhe der Raten, so dass jeden Monat der gleiche Betrag gezahlt wird. Problematisch ist hierbei vor allem, dass der Verbraucher zum Zeitpunkt der Aufnahme des Kredites nicht weiß, wann dieser abbezahlt ist. Steigen die Zinsen, so ergibt sich ein längerer Zeitraum. Fallen die Zinsen, so kann der Verbraucher freilich profitieren. Wer im Internet auf der Suche nach einem kompetenten Partner hinsichtlich eines Fixzinskredites ist, der sollte die Website <a href="http://www.swkbank.at" target="_blank">www.swkbank.at</a> aufsuchen.</p>
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		<title>Piraten vor der Elfenbeinküste</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 12:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren konnte öfter vernommen werden, dass Piraten verschiedene Tanker unter ihre Kontrolle gebracht haben. Die Motive dahinter sind nicht immer klar. Klar ist jedoch, dass diese Thematik gerne unterschätzt bzw. totgeschwiegen wird. Nun war es einmal wieder so weit. Vor der Elfenbeinküste haben Piraten erneut einen Tanker unter ihre Kontrolle gebracht. Bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren konnte öfter vernommen werden, dass Piraten verschiedene Tanker unter ihre Kontrolle gebracht haben. Die Motive dahinter sind nicht immer klar. Klar ist jedoch, dass diese Thematik gerne unterschätzt bzw. totgeschwiegen wird. Nun war es einmal wieder so weit. Vor der Elfenbeinküste haben Piraten erneut einen Tanker unter ihre Kontrolle gebracht. Bereits am vergangenen Mittwoch wurde das Schiff überfallen. Der Überfall erfolgte, als die Besatzung die Ausladung von 5000 Tonnen Öl im Hafen von Abidjan vorbereitete.<span id="more-156"></span></p>
<h2>Ortung bereits gelungen</h2>
<p>Die alarmierten Behörden konnten den Tanker inzwischen orten. Er befindet sich vor der Küste Ghanas. Problematisch ist jedoch, dass unklar ist, wie viele Angreifer an diesem Überfall beteiligt sind. Es steht jedoch fest, dass 16 Besatzungsmitglieder an Bord sind. Des Weiteren wurden bisher keine Lösegeldforderungen gestellt. Experten sind sich jedoch einig, dass dies in naher Zukunft geschehen wird. Es ist zu hoffen, dass die Lage nicht eskaliert.</p>
<h2>Angreifer profitierten von Naturphänomen</h2>
<p>So stellt sich zu Anfang meist die Frage, wie ein solcher Überfall möglich ist. Laut Experten profitierten die Piraten von einem Sandsturm. Dieser sorgte dafür, dass der Tanker in der vergangenen Woche unter erschwerten Bedingungen zu manövrieren war. Dieser Vorfall erinnert an die Schiffsentführung im vergangenen Oktober. Ebenfalls vor der Elfenbeinküste überfielen 14 bewaffnete Männern einen Tanker, der 30.000 Tonnen Diesel geladen hatte. Allerdings wurde die Crew nach einigen wenigen Tagen ohne Verletzungen frei gelassen.</p>
<h2>Zukünftige Entwicklung</h2>
<p>Es kann nicht klar formuliert werden, wie sich die Zukunft gestaltet. Es ist jedoch zu vernehmen, dass etwaige Überfälle deutlich zunehmen. Vor allem vor der Küste Westafrikas häufen sich Überfälle durch Piraten. Bisher war zu vernehmen, dass die meisten Angriffe auf den vor Nigeria liegenden Teil des Atlantiks konzentriert waren. Auch deshalb finden sich in Nigeria vermehrt Piraten an. Zumeist wurden nur die Crewmitglieder ausgeraubt und die Schiffe anschließend verlassen. Es ist jedoch zu bezweifeln, dass diese Entwicklung weiterhin derart friedlich vonstattengeht.</p>
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		<title>Cleantech – Investition für die Zukunft?</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 12:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Umweltschutz ist in aller Munde. Seitdem die grüne Politik in den 80er Jahren aufgekommen ist, muss außerdem vernommen werden, dass Parteien vermehrt Energie- und Umweltpolitik in ihr Parteiprogramm integrieren. Doch auch die Industrie und Wirtschaft hat entsprechend reagiert. Das grüne Gut stellt eine Möglichkeit zum Handel und zur Investition dar. In diesem Zusammenhang fällt des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umweltschutz ist in aller Munde. Seitdem die grüne Politik in den 80er Jahren aufgekommen ist, muss außerdem vernommen werden, dass Parteien vermehrt Energie- und Umweltpolitik in ihr Parteiprogramm integrieren. Doch auch die Industrie und Wirtschaft hat entsprechend reagiert. Das grüne Gut stellt eine Möglichkeit zum Handel und zur Investition dar. In diesem Zusammenhang fällt des Öfteren das Wort Cleantech. Was ist darunter zu verstehen? <span id="more-153"></span></p>
<h2>Eine kurze Definition</h2>
<p>Bei Cleantech handelt es sich um einen neuen und aufstrebenden Industriezweig. Kernpunkte stellen die Erforschung, Entwicklung und Produktion umweltschonender Verfahren dar. Sie sind schadstoffreduziert und schonen die natürlichen Ressourcen. So finden sich in der Folge vier Bereiche, die von erhöhtem Interesse sind. Der größte Bereich wäre die Energie. Dazugehörig wären etwa Solarenergie, Windenergie, Wasserkraft, Bioenergie, Brennstoffzellen und noch vieles mehr.</p>
<h2>Weitere Möglichkeiten von Cleantech</h2>
<p>Zumeist wird von Energie bzw. erneuerbaren Energien gesprochen. Doch finden sich drei weitere Bereiche vor, die ebenfalls nicht zu unterschätzen sind und zukünftig eine wichtige Rolle spielen. So ist der Bereich Transport und Verkehr zu erwähnen. Hierbei handelt es sich hauptsächlich um alternative Antriebssysteme sowie nachhaltige Logistik.  Ein weiterer Bereich wäre bei den Materialien auszumachen. Dies ist beispielsweise im Haushalt ober beim Bau eines Hauses wichtig. Recycling, biobasierte Materialien, Dämmstoffe sowie Nanotechnologie stehen im Fokus. Der letzte Bereich wird in Zukunft zunehmend eine wichtige Rolle spielen: Wasser. Filtration, UV-Reinigung, dezentrale Aufbereitung und Mikro-Destillation stellen die Kernbereiche dar.</p>
<h2>Wie kann der Verbraucher entsprechend tätig werden?</h2>
<p>Prinzipiell kann der Verbraucher über Fonds und Indizes aktiv werden. Bisher konnte der Verbraucher jedoch hinsichtlich Cleantech kaum selbst tätig werden. Dies war bisweilen nur Unternehmen oder Investoren möglich. Doch der Sachverhalt gestaltet sich inzwischen ein wenig differenziert. Thomas Lloyd hat es möglich gemacht, dass auch private Kunden entsprechend investieren können. <a href="http://www.perspektive-mittelstand.de/ThomasLloyd-startet-Vertrieb-seines-ersten-Cleantech-Fonds-fuer-Privatkunden/pressemitteilung/43233.html" target="_blank">Diesen Artikel finden wir auch interessant</a>. So wird dem Verbraucher entsprechend erörtert, welche Möglichkeiten und Chancen sich in der Folge bieten.</p>
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		<title>Abstimmung zu Wehrpflicht oder Berufsheer – Eine Analyse</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 13:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem Sonntag war es wieder so weit. Das Volk durfte direkte Demokratie erleben. Wochenlang spitze sich dieser Entscheid zu. Der Ausgang blieb bis zuletzt eher unklar. Parteien und Politiker versuchten das Volk zu mobilisieren, um das jeweilige Vorhaben umsetzen zu können. Nach diesem Volksentscheid ist in jedem Fall klar, dass vor allem Männer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Sonntag war es wieder so weit. Das Volk durfte direkte Demokratie erleben. Wochenlang spitze sich dieser Entscheid zu. Der Ausgang blieb bis zuletzt eher unklar. Parteien und Politiker versuchten das Volk zu mobilisieren, um das jeweilige Vorhaben umsetzen zu können. Nach diesem Volksentscheid ist in jedem Fall klar, dass vor allem Männer und ältere Verbraucher die Entscheidung für die Wehrpflicht brachten. Junge Verbraucher und Frauen wiesen eine sehr geringe Wahlbeteiligung nach, wobei die Tendenz in Richtung Berufsheer ging. <span id="more-149"></span></p>
<h2>Sieger ÖVP</h2>
<p>Vor allem der ÖVP ist es gelungen, dass die Stammwähler mobilisiert werden konnten. Im Großen und Ganzen kann jedoch festgehalten werden, dass der Ausgang dieses Entscheids unabhängig von Parteipräferenzen vonstatten ging. Außerdem ist zu vernehmen, dass Verbraucher, die selbst von der Wehrpflicht betroffen waren, also ehemalige Grundwehrdiener oder Zivildiener, überdurchschnittlich häufig für die Wehrpflicht stimmten. In der Folge stellt sich nun die Frage, ob dahinter eine wohl überlegte Entscheidung steht oder eher das Credo „Was mir nicht geschadet hat, schadet der kommenden Generation ebenfalls nicht“. Doch es findet sich ein weiterer Grund, warum die Wehrpflicht obsiegte.</p>
<h2>Kernpunkt Zivildienst</h2>
<p>Viele Wähler, die sich für die Wehrpflicht entschieden haben, gaben an, dass vor allem der Zivildienst eine wichtige Rolle spielt. Dieser will nämlich nicht aufgegeben werden. Laut dem Institut SORA gab es drei wichtige Gründe, warum die Wehrpflicht weiter bestehen sollte. 74 Prozent gaben an, dass der Zivildienst den Hauptgrund darstellt. 70 Prozent gaben an, dass Wehrdienst und Zivildienst einen wichtigen Beitrag an der Gesellschaft bilden. 63 Prozent gaben außerdem an, dass der Katstrophenschutz nicht zu unterschätzen ist. Der Sender ATV kommt jedoch auf andere Ergebnisse. Hauptgrund ist das oben ausgeführte Credo „Hat noch niemanden geschadet“. Der zweitwichtigste Grund ist der bereits erwähnte Zivildienst. Platz drei stellt das Kostenargument dar.</p>
<h2>Befürworter für das Berufsheer</h2>
<p>Auch hier weisen SORA und ATV unterschiedliche Erklärungen auf. Laut SORA ist das Berufsheer eher zeitgemäß. Junge Männer würden außerdem unnötig Zeit verlieren, etwa in der Ausbildung bzw. im Studium. ATV ist zu entnehmen, dass das Argument „Profis machen das besser“ ausschlaggebend war. Es bleibt abzuwarten, ob diese Entscheidung wirklich der Mehrheit der Bevölkerung entspricht.</p>
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		<title>Das Geschäft mit dem grünen Gedanken</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 13:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei vielen Verbrauchern ist inzwischen zu vernehmen, dass ein Gewissen für einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt geschafft wurde. Ein jahrelanger und harter Prozess versteckt sich hinter diesem Ergebnis. So wundert es nicht sonderlich, dass sich die Gegenwehr der Wirtschaft in Grenzen hält. Denn grüne Energie fällt nicht vom Himmel und es müssen Gerätschaften produziert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei vielen Verbrauchern ist inzwischen zu vernehmen, dass ein Gewissen für einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt geschafft wurde. Ein jahrelanger und harter Prozess versteckt sich hinter diesem Ergebnis. So wundert es nicht sonderlich, dass sich die Gegenwehr der Wirtschaft in Grenzen hält. Denn grüne Energie fällt nicht vom Himmel und es müssen Gerätschaften produziert werden, die sich die Abnehmer auch leisten können. <span id="more-145"></span>Da es sich um neuartige und komplizierte Techniken handelt, haben diese aber sehr wohl immer noch einen stolzen Preis. Aber das Geschäft mit dem grünen Gedanken ist im vollen Gange.</p>
<h2>Vorteile für den Verbraucher</h2>
<p>Wird der Aktienmarkt ein wenig genauer verfolgt, so kann der Verbraucher feststellen, dass sich Fonds und Indizes finden, die sich der ökologischen Thematik gewidmet haben. Wer im Eigenheim nachhaltig tätig werden will, sollte entsprechende Anlagen in Betracht ziehen. Der Verbraucher investiert zum einen Geld in die eigene Zukunft aber auch in <a title="Boom der erneuerbaren Energien – Ökofonds" href="http://www.eu-platform.at/2013/boom-der-erneuerbaren-energien-oekofonds/" target="_blank">die kollektive Zukunft</a>. Freilich mag es ein sehr idealistisches Szenario sein, doch profitieren beide Seiten gleichermaßen davon. Außerdem ist seit einigen Jahren zu vernehmen, dass diese Branche boomt. Der Einstieg kann sich entsprechend lohnen.</p>
<h2>Was es zu beachten gilt</h2>
<p>Doch nicht umsonst ist die Rede davon, dass ein Geschäft mit der grünen Energie betrieben wird. Der Verbraucher muss sich entsprechend informieren. Vor allem jene Verbraucher, die weniger den Gewinn, sondern vielmehr den Idealismus sehen. Das soll heißen, dass ausschließlich Unternehmen in dem Portfolio wiederzufinden sind, die direkt mit erneuerbaren Energien in Verbindung stehen. Der Verbraucher sollte in der Folge dieses Portfolio ausgiebig und regelmäßig kontrollieren. Es finden sich zwar einige Fonds oder Indizes wieder, die vermehrt Wert auf entsprechende Auswahl von Unternehmen und Projekten legen, doch Kontrolle schadet niemals. Vor allem, wenn es um einen ruhigen und erholsamen Schlaf geht.</p>
<h2>Wo sich der Verbraucher informieren kann</h2>
<p>Dank dem Internet muss klar festgehalten werden, dass die Informationsbeschaffung einfacher denn je ist. So finden sich im Web unzählige Ansprechpartner, die das Leben deutlich erleichtern können. Vor allem dann, wenn es um sogenannte Ökofonds geht, sollte ausgiebige Lektüre erfolgen. <a href="http://www.aktienfonds-know-how.de/?s=thomas-lloyd.de" target="_blank">Weiter geht es hier.</a></p>
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		<title>Mali, Algerien und Nordafrika – Akute Problematik</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 08:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ein Mensch weint dem selbsternannten Propheten eine Träne nach. Es ist die Rede von Muammar al-Gaddaffi. Vor seinem Tod verkündete er, dass sich die Tore der Hölle öffnen würden, sollte er als Machthaber zu Sturz kommen. Interessanter Weise dürfte er mit dieser Aussage, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt, Recht behalten. So prophezeite er, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein Mensch weint dem selbsternannten Propheten eine Träne nach. Es ist die Rede von Muammar al-Gaddaffi. Vor seinem Tod verkündete er, dass sich die Tore der Hölle öffnen würden, sollte er als Machthaber zu Sturz kommen. Interessanter Weise dürfte er mit dieser Aussage, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt, Recht behalten. <span id="more-141"></span>So prophezeite er, dass die Al-Qaida den Arabischen Frühling nutzen wird, um das Machtvakuum, das entstehen würde, zu füllen. Der unheilige Krieg soll ausgeweitet und mit kriminellen Machenschaften gegenfinanziert werden. Laut Gaddaffi wird Lösegeld erpresst, zu Land wie auf See.</p>
<h2>Problematiken in dieser Region</h2>
<p>Sehr aktuell sind an dieser Stelle Mali, Algerien und Nordafrika im Gesamten betrachtet. Der Krieg in Mali fordert zunehmenden Einsatz der Europäischen Union. Die Geiselnahme in der Gasfabrik in Algerien zeichnet einen weiteren Trend ab. Des Weiteren ist seit Jahren eine Problematik hinsichtlich Entführungen zu vernehmen. Nordafrika kann getrost als eine Kidnapping-Industrie bezeichnet werden. Auch die Sahel-Zone ist davon betroffen. Das Eingreifen internationaler Kräfte ist erschwert. Gaddaffi hatte mit der Äußerung, dass Nordafrika geopolitischer Hotspot 2013 wird, durchaus Recht. Frankreich schickt Bomber und Fremdenlegionäre, in absehbarer Zeit wird die USA mit Drohnen schießen und Deutschland äußert seine Beteiligung mit Transportflugzeugen.</p>
<h2>Gründe für die Labilität</h2>
<p>So erschreckend es klingen mag, doch Diktatoren wie Gaddaffi einer war, gaben der Region eine gewisse Stabilität. Der Grund dafür ist schnell gefunden. Islamisten wurden entweder in Kerker verbannt oder zum Kämpfen nach Afghanistan geschickt. Die Probleme in der heutigen Zeit sind ebenfalls schnell auszumachen. Eine junge Bevölkerung ohne Arbeit, eine Wirtschaft die von Korruption zersetzt ist und ein militärisches Regime, dessen Intention eher unklar ist. Der Reichtum an Rohstoffen wird von den Regimen sehr eigennützig verwendet, so dass die Bevölkerung davon nur wenig Anteil nimmt. Des Weiteren sind die meisten Staaten mit sich selbst beschäftigt, etwa Ägypten, Tunesien und Libyen. In Zukunft wird wichtig sein, dass Algerien in diese Konstellation integriert wird. Auch China ist nicht zu unterschätzen, die vermehrt in den Rohstoffmarkt Nordafrikas eindringen.</p>
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